Unser Nürnberg – unsere Erfolge

 

Die SPD-Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 in Nürnberg. In ihrer Mitte der Spitzenkandidat für den Oberbürgermeisterposten Thorsten Brehm.

Leistungsbilanz der SPD Nürnberg

 

Unsere Leistungsbilanz steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Unsere SPD-Politik hat Nürnberg zu einem liebenswerten Ort gemacht. Zu einer Stadt, in der die Menschen gerne leben und arbeiten. Weil wir zusammenhalten. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Dafür haben wir unter anderem in den letzten Jahren gekämpft:

Unser Nürnberg ist eine kinder- und familienfreundliche Stadt

  • Wir fördern 18 Kinder- und Jugendhäuser in Nürnberg und 10 Jugendtreffs, neue sind geplant, u.a. mit einer Trendsporthalle.
  • Neue Kinder- und Jugendhäuser, wie das Tetrix und die Bertha im Westen und das Cube in der Gartenstadt bieten Jugendlichen Raum zur Entfaltung. In Nürnberg eröffnet fast jährlich ein neues Kinder- und Jugendhaus.
  • Wir haben die Straße der Kinderrechte im Nürnberger Stadtpark mit 10 Stationen realisiert.
  • Auf 16 Aktivspielplätzen im Stadtgebiet können Kinder unter Anleitung zusammen in Ruhe spielen, sägen, hämmern, Hütten bauen, auf Bäume kraxeln, gärtnern, Tiere betreuen, Feuer machen, gemeinsam kochen und essen. Hier nimmt Nürnberg bundesweit eine Vorreiterrolle ein.
  • Die beiden Spielmobile Mobbl und Ratz sind von Frühjahr bis Herbst unterwegs in Nürnberg. Im Winter bieten sie Workshops und mehr. Mitmachen kann jeder, der zwischen 6 und 12 Jahren alt bist. Das Angebot ist kostenlos.
  • Wir geben Kindern und Jugendlichen mit den laut!- Jugendversammlungen eine Stimme in der Stadt und das Budget für eigene Projekte.
  • Wir beteiligen Kinder und Jugendliche auch durch Kinderversammlungen, die im Vorfeld der „regulären“ Bürgerversammlungen stattfinden. Kinder und Jugendliche werden zudem gefragt, wenn es um die Planung neuer oder zu sanierender Kinderspielplätze geht.
  • Durch freiwillige Zuschüsse unterstützen wir Jahr für Jahr die Jugendverbandsarbeit in Nürnberg.
  • Nürnbergs Schulhöfe sind nachmittags als Spielhöfe für Kinder geöffnet.
  • Ob Mitternachtssport, Streetsoccer-Cup oder Streetdance-Wettbewerbe: Es gibt viele Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche sich in Nürnberg bei freiem Eintritt sportlich zu betätigen.
  • In Nürnberg gibt es sieben Familienstützpunkte. Sie bieten Veranstaltungsprogramme und unkomplizierte, persönliche Beratung und Unterstützung zu Erziehungs- und Familienthemen.
  • Seit 2001 gibt es das Bündnis für Familie. Es rückt die Bedürfnisse von Familien in den Mittelpunkt kommunalpolitischen Handelns.
  • Seit 1994 gibt es bei uns die Kinderkommission als Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses, um die Interessen der Kinder in der Stadt politisch einzubringen.
  • Wir unterstützen Ferienprogramme wie das 5-tägiges Science Camp mit verschiedensten Workshops zum Entdecken und Erforschen an der Wöhrder Wiese.
  • Seit 1994 gibt es auch das Erfahrungsfeld der Sinne: Der Aktionsparcours zur sinnlichen Wahrnehmung auf der Wöhrder Wiese eröffnet jedes Jahr im Mai.
  • Wir kämpfen mit einem städtischen Arbeitsprogramm gegen Kinderarmut. Was wir damit erreichen wollen? Z.B. einen Schulranzen für jedes Kind, jedes Kind soll schwimmen lernen, ein Ferienerlebnis für jedes Kind, Kultur für alle Kinder u.a. Wir unterstützen mit finanzieller Förderung auch die gesellschaftliche Teilhabe von wirtschaftlich schlechter gestellten Familien.
  • Nürnberg ist vorbildlich bei Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets. Was das sogenannte  “Nürnberger Modell“ auszeichnet? Alle Leistungen aus einer Hand, eine enge Bindung an den Nürnberg Pass und die Antragstellung läuft so einfach und unbürokratisch wie möglich.

Wir lassen ältere Menschen nicht alleine

  • Wir haben ein seniorenpolitisches, ganzheitliches Gesamtkonzept angestoßen, das von allen Bereichen der Stadtverwaltung, die mit der Gestaltung der Lebensverhältnisse älterer Menschen zu tun haben, ausgearbeitet wurde und getragen wird.
  • Derzeit gibt es 15 Seniorennetzwerke. Ziel der Seniorennetzwerke ist die Bereitstellung wohnortnaher Präventions-, Hilfs- und Teilhabeangebote, um alten Menschen einen möglichst langen Verbleib im vertrauten Wohnumfeld zu ermöglichen. Ein weiterer Ausbau in Gebieten, die derzeit noch nicht über ein Seniorennetzwerk verfügen ist geplant.
  • Wir haben die städtischen Senioren- und Pflegeheime durch mehr Personal gestärkt.
  • Wir werden die NürnbergStift-Seniorenheime St. Johannis und August-Meyer neu bauen und haben dabei die besten Bedingungen für Beschäftigte und BewohnerInnen fest im Blick. Das Senioren-und Pflegeheim Platnersberg wird zudem saniert.
  • Wir haben ein Pflegepraxiszentrum als Modellprojekt für bessere Pflege im NürnbergStift angesiedelt.
    Wir haben den Nürnberger Pflegepreis für gute Pflege ins Leben gerufen. Damit werden jährlich vorbildliche Projekte im Pflegebericht mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld gewürdigt.
  • Wir haben einen „Runden Tisch“ der Nürnberger Pflegeheime eingerichtet mit dem Ziel mehr Transparenz durch freiwillige Veröffentlichung der Berichte der Heimaufsicht herzustellen.
  • Grundsätzlich arbeiten wir an einem bedarfsgerechten Ausbau der Pflegeinfrastruktur.
  • Der Seniorenrat gibt der älteren Generation eine Stimme und greift ihre Anliegen auf. Initiativen des Seniorenrats werden im Rat behandelt.
  • Seit 2001 organisiert das Seniorenamt eine jährliche Seniorenmesse, die sich stetig zur „In-viva“ vergrößerte.
  • 2011 wurde der Pflegestützpunkt Nürnberg im Heilig-Geist-Haus eröffnet. Dieser berät individuell, umfassend, neutral und kostenfrei zu allen Fragen rund um Pflege und Hilfe im Alter. Auch bei Fragen zur Wohnungsanpassung im Alter, z.B. mit Rampen, bodengleichen Duschen, Haltegriffen etc. berät der Pflegestützpunkt in Zusammenarbeit mit Partnern im Kompetenznetzwerk Wohnungsanpassungsberatung (KOWAB).
  • Mit ihrem „SIGENA“-Konzept (steht für sicher, gewohnt, nachbarschaftlich) ermöglicht die städtische Wohnungsbautochter wbg in Zusammenarbeit mit sozialen Partnern, wie dem Bayerischen Roten Kreuz oder der Stadtmission, dass Menschen so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können. Dazu gehören die SIGENA-Stützpunkte mit ambulanten Pflegedienst, Nachbarschaftstreff und Ansprechpartnern vor Ort sowie die barrierefreien und modernen SIGENA-Wohnungen. Wohnprojekte zum gemeinschaftlichen Wohnen verschiedener Generationen werden ebenfalls soweit möglich unterstützt.
  • Auch das BZ ist im Bereich „Bildung im Alter“ sehr aktiv. Es bietet ein umfangreiches und vielseitiges Programm an Bildungsangeboten, die in großem Maße auch von Seniorinnen und Senioren wahrgenommen werden.
  • Mit Blick auf die Teilhabe in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft gibt es speziell auf ältere Menschen abgestimmte Angebote des Computer Club 50plus (z.B. Produktberatung, Umgang mit verschiedenen Medien etc.). Dieser Club ist selbstorganisiert, wird aber vom Seniorenamt bezuschusst. Zudem werden Räume und Technik zur Verfügung gestellt. Auch in den städtischen Seniorentreffs wird eine Reihe von Kursen für PC, Tablet und Handy sowie Vorträge zu digitalen Medien angeboten. Darüber hinaus finden in den Seniorennetzwerken kleinräumig PC-Kurse statt.

Wir ermöglichen allen Nürnbergerinnen und Nürnbergern gesellschaftliche Teilhabe

  • Der NürnbergPass bietet viele Vergünstigungen für Menschen, die nicht viel Geld haben, z.B. günstige Mittagstische an ca. 16 Standorten in Nürnberg, günstigere VAG-Fahrkarten oder Eintritte zu städtischen Kultur- und Freizeiteinrichtungen.
  • Wir haben Stadtteilpatenschaften initiiert und sechs Unternehmen, Stiftungen und Service Clubs dazu gewinnen können, Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf zu fördern.
  • Wir haben ein Bündnis für Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen initiiert.
  • Wir haben eine Inklusionskonferenz ins Leben gerufen und darüber beraten, wie Menschen mit Behinderungen vor Ort mehr Teilhabe ermöglicht werden kann. Erste Ergebnisse wurden zeitnah umgesetzt, z.B. ein Modellprojekt zur Vermittlung barrierefreier Wohnungen, der Einstieg in Leichte Sprache bei der Stadt Nürnberg, der Aufbau eines Pools für barrierefreie Hilfsmittel wie eine mobile Rampe, eine mobile Induktionsanlage und der Aufbau einer Onlineplattform Inklusion.
  • Wir haben die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum z.B. am Rathaus weiter verbessert und dafür gesorgt, dass 160 Bushaltestellen bis 2022 barrierefrei umgebaut werden, 60 Umbauten sind bereits erfolgt. U-Bahnen und Straßenbahnen sind bereits weitestgehend barrierearm.
  • Wir treiben die Inklusion in der Schule, Kinder- und Jugendarbeit voran. So haben wir die Inklusion durch Partnerklassen weiter ausgebaut.
  • Bei den neu fertiggestellten und genehmigten Bauvorhaben ist der Anteil der barrierefreien Wohnungen in Nürnberg seit 2014 kontinuierlich gestiegen und liegt bei ca. 30%.
  • Mit Projekten wie „Rent-a-Huhn“ von Noris Inklusion schaffen wir mehr inklusive Beschäftigungsverhältnisse und Begegnungsmöglichkeiten.
  • Unser bundesweit beachtetes Projekt zur Verbesserung der Situation von Langzeitarbeitslosen schafft „Perspektiven für Familien“.
  • Wir haben bayernweit die meisten Teilnehmer am neu geschaffenen sozialen Arbeitsmarkt.

Wir tun alles gegen Rassismus und für Integration in unserer Stadt

  • „Nürnberg hält zusammen“ und die Nürnberger Wochen gegen Rassismus setzen sich mit (Schul-)Projekten, Vernetzungsarbeit und Aktionen für eine offene, lebendige und tolerante Stadt ein.
  • In der bundesweit als vorbildlich gewürdigten Allianz gegen Rechtsextremismus engagieren sich Kommunen, Vereine und Verbände und zivilgesellschaftliche Akteure in der Region gegen rechte Umtriebe.
  • Nürnberg ist die Stadt der Menschenrechte und vergibt alle zwei Jahre den Menschenrechtspreis mit öffentlicher Friedenstafel.
  • Die Integrationsförderung steht bei uns schon seit langem ganz oben auf der Agenda. Dies gelang insbesondere durch den Sport: 2.880 Geflüchtete wurden durch das Programm „Sport integrativ“ erreicht, 245 Geflüchtete konnten dauerhaft in 38 Vereinen integriert werden. Beim ASN-Pfeil Phönix e.V wurde eine U21-Mannschaft mit Personen mit und ohne Fluchterfahrung aufgebaut, diese nimmt am Ligabetrieb teil.
  • Integration erfolgt auch durch Deutschklassen, Berufsintegrationsklassen, Wertvermittlungsprojekten in Unterkünften, spezielle Sprachvermittlung und Sportangeboten. Beschulung Geflüchteter in Berufsintegrationsklassen ist sehr erfolgreich – hier gelingt Integration vor Ort.
  • Wir geben Hilfestellungen haben die Bildungsberatung im interkulturellen Kontext ausgebaut und die Nürnberger Elterninitiative NEST auf sichere Beine gestellt.
  • Wir haben eigene Unterkünfte für besonders schutzbedürftige Gruppen von Geflüchteten (LGBTI, Frauen) geschaffen.
  • Wir unterstützen über 30 ehrenamtliche Helferkreise in Nürnberg. Nicht nur für sie wollen wir mit einer Ehrenamtsakademie etablieren, die ganz konkret berät und weiterbildet.

Unsere Bildungsoffensive verschafft gleiche Chancen

  • Wir haben die Quote der Schulabgänger ohne Abschluss auf 8,1% gesenkt.
  • In den nächsten drei Jahren werden wir 145 Mio. Euro in Nürnbergs Schulen investieren. Bis 2030 werden nach unseren Plänen rund 1,6 Milliarden Euro in Schulen und Kindertagesstätten fließen.
  • Wir haben die Ganztagsgrundschule mit integrierten Hort in St. Leonhard als schulpolitischer Meilenstein auf den Weg gebracht.
  • Wir machen die neue Gretel-Bergmann-Schule zu einer Modellschule für eine besonders enge Kooperation von Schule und Hort. Eltern erhalten an der Gretel-Bergmann-Schule die Option auf Ganztags- und Ferienbetreuung. Dieser Ansatz wird bundesweit als vorbildliches Projekt gelobt.
  • Wir haben das Megaschulbauprojekte Bertolt-Brecht-Schule und Schulzentrum Südwest beschlossen.
  • Das von uns eingeführte Online-Kitaportal verschafft Eltern Transparenz über die Kinderbetreuungsangebote in der Stadt.
  • Wir haben seit 2008 über 9.000 neue Kinderbetreuungsplätze geschaffen. Derzeit gibt es 29.000 Kinderbetreuungsplätze in Nürnberg. Zum Vergleich: 2002 standen gerade mal 605 Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren zur Verfügung.
  • Für Kindergartenkinder sind seit 2002 über 2.300 Plätze dazugekommen und geht’s nach uns schaffen wir bis 2026 eine Vollversorgung.
  • Hortplätze gab es 2002 nur für knapp 20% aller Grundschulkinder. Bis 2026 sollen Plätze für 60% aller Kinder fertiggestellt sein, entspricht dem derzeit vermuteten Bedarf.
  • Wir haben auch in die Qualität der Kitas investiert. Seit 2008 werden jährlich zwischen 1,3 und 2,1 Mio. Euro von der Stadt für pädagogische Konzepte zur Verfügung gestellt. Damit werden z.B. Familienzentren und Orte für Familien in den Stadtvierteln errichtet.
  • Wir haben ganz aktuell das Programm Sprachliche Bildung in Kitas gestartet und haben spezielles Geld für Inklusionsteams in Kitas bereitgestellt.
  • Wir investieren 86 Millionen Euro bis 2026 für eine IT-Strategie an den Schulen. Das städtische Institut für Pädagogik und Schulpsychologie hat begleitend ein pädagogisches Konzept entwickelt, damit die Technologien sinnvoll in den Unterricht eingebunden werden. Die Lehrerinnen und Lehrer erhalten damit eine wichtige Fortbildungsmöglichkeit.
  • Wir haben eine Jugendberufsagentur geschaffen. Sie unterstützt alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahre bei ihrem Weg in den Beruf. Das Besondere: Arbeitsagentur, Jobcenter, die städtische Jugendhilfe und das Schulamt arbeiten hier zusammen, um passgenaue Hilfe anzubieten.
  • Auch kommunale Fördermaßnahmen wie SCHLAU, Quapo oder Perspektiven im Quartier helfen beim Übergang von der Schule in den Beruf.

Kultur ist in Nürnberg keine Frage des Geldbeutels

  • Der Kulturrucksack war unsere Idee: Seit 2009 bekommen Drittklässler einen symbolischen Rucksack, der mit einer Auswahl aus dem vielfältigen Kulturangebot gefüllt ist. Es werden in jedem Schuljahr jeweils vier Kulturausflüge und vier vertiefende pädagogische Workshops in den unterschiedlichen Kulturbereichen angeboten, z.B. im Kindertheater, Kinderkonzert oder Turm der Sinne. Inzwischen ist etwa ein Drittel der Nürnberger Drittklässler am Programm beteiligt.
  • Wir haben Kultur für alle auf den Weg gebracht: Klassik Open Air, inzwischen auch mit Kinderkonzerten, Blaue Nacht, das Bardentreffen und Silvestival.
  • Wir haben die Zuschüsse der Kinder- und Jugendtheater erhöht, Projekt- und Impulsförderung für die freie Szene für Tanz- und Theaterproduktionen ermöglicht und Filmfestivaletats erhöht und damit ihre Fortführung gesichert (Türkei -Deutschland, Polnische Filmwoche, Filmtage der Menschenrechte)
  • Wir bieten mit insgesamt 11 Kulturläden in der Stadt Kreativraum für Begegnungen.
  • Wir haben neuen Raum für Kulturvielfalt im „Z-Bau“ und „Auf AEG“ mit viel Platz für die Musikschule und den Kinderkunstraum, aber auch soziokulturelles Zentrum, Centro Espanol etc. geschaffen.
  • Für Künstlerinnen und Künstler gibt es ein jährliches Förderprogramm für Zuschüsse bei der Anmietung von Ateliers. Dieses Programm ist für die nächsten 10 Jahre gesichert.
  • Wir haben eine museale Achse zwischen Rathaus, Fembohaus und Burg entstehen lassen auch dank neue Ausstellung zur Geschichte von Rathaus und Rathaussaal.
  • Wir haben vorangetrieben, dass das Pellerhaus zu einem lebendigen Haus des Spielens wird mit digitalen und analogen Angeboten.
  • Wir haben uns dafür eingesetzt Streetart als Kulturform sichtbarer zu machen und haben dafür einen Runden Tisch angeregt.
  • Die Renovierung des Opernhauses und der Meistersingerhalle sowie der Bau eines neuen Konzertsaals am Luitpoldhain werden derzeit geplant.
  • Seit fünfzig Jahren gibt es dank uns das Kulturpädagogisches Zentrum (KPZ): In Zusammenarbeit mit dem DB-Museum und dem Neuen Museum bietet das KPZ ein Museumscurriculum für Grundschüler an. Im Laufe eines Schuljahres besuchen die Klassen, die an dem Angebot teilnehmen, insgesamt fünfmal ein Nürnberger Museum – kostenfrei und immer mit Bezug zum Lehrplan. Mit im Besuchsprogramm sind das Stadtmuseum im Fembohaus, das Museum Industriekultur, das Albrecht-Dürer-Haus, das Spielzeugmuseum und die Kunstvilla.
  • Wir nehmen die Verantwortung unseres historischen Erbes an: Mit dem Ausbau des Dokuzentrums und dem Erhalt des authentischen Lernortes auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände, mit der Gründung der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien und dem weiteren Ausbau des Memorium Nürnberger Prozesse im Westen der Stadt.
  • Wir lassen derzeit prüfen, ob die Kongresshalle zu einem permanenten Raum für Kreative werden kann.
  • Mit der wunderbaren, neuen Zentralbibliothek und dem Bildungszentrum haben wir tolle Bildungs- und Kulturstandorte mitten in der Stadt. Literatur wurde dort noch stärker ins Zentrum rücken, u.a. mit dem neuen Literaturfest texttage.nürnberg.
  • Wir tun alles dafür, dass wir europäische Kulturhauptstadt 2025 werden. Dazu haben wir u.a. die Diskussion um Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum angeschoben.

Wir haben die entscheidenden Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschaft gestellt

  • Beim Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im IT- und Kommunikationssektor gehört Nürnberg zu den Top 3 der 20 größten deutschen Städte.
  • Die Arbeitslosigkeit sank in den letzten Jahren von 8,1% auf 5,5%.
  • In Nürnberg entsteht der „XR Hub Mittelfranken“, ein regionales Zentrum für Extended Reality (XR). Dort werden Unternehmen aller Branchen die Möglichkeiten von XR – hierzu gehören Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) – aufgezeigt und Vernetzungsangebote geschaffen.
  • Das neue digitale Gründerzentrum „Am Zollhof“, eine Startup-Keimzelle für digitale Innovationen ist bereits Realität.
  • Mit dem Analytics Data Application Center (ADA-Center) von Fraunhofer IIS geht in diesem Jahr ein neues Technologietransferzentrum für Big Data und Künstliche Intelligenz in Nürnberg an den Start. In unsere Amtszeit haben wir zudem die Weiterentwicklung der bestehenden Gründerzentren vorangetrieben.
  • Wir haben den Breitband- und WLAN-Ausbau im gesamten Stadtgebiet forciert.
  • Wir haben die Investitionen in die Messe erhöht, um Strahlkraft und Zukunftsfähigkeit unserer Stadt sicherzustellen. Das zahlt sich aus, die Messe verbuchte zuletzt Besucherrekorde.
  • Wir haben den Tourismusfonds erhöht. Das Ergebnis: Wir verzeichnen auch hier Rekorde.
  • Wir haben gute Voraussetzungen für eine städtische Ladeinfrastruktur für Elektromobilität geschaffen: Es gibt aktuell 60 E-Ladesäulen mit Ökostrom in der Stadt 500 im Verbund der N-Ergie.
  • Wir setzen uns seit Beginn der Planungen dafür ein, dass die neue TU Nürnberg ein wirklicher Zukunftscampus wird und beste Rahmenbedingungen vorfindet.
  • Mit einem Runden Tisch sollen die Anliegen von Nachtleben und Anwohnerbedürfnisse besser in Einklang gebracht werden. Dort wurde auch die Kampagne „Nachtbar und Nachbar“ entwickelt. Auf Plakaten und Postkarten wird dabei zur Rücksichtnahme im Nachtleben aufgefordert.
  • Wir stärken den Einzelhandel u.a. durch einen City Manager, außerdem haben wir bereits einen Antrag auf eine Kompetenzinitiative „Nürnberger Einzelhandel“ gestellt.
  • Der Wochenmarkt auf dem Hauptmarkt wurde attraktiver gestaltet und die Wochenmärkte in den Stadtteilen gefördert.
  • Unser Investitionspakt für Bildung und Betreuung, in Straßen und ÖPNV sowie Kultur und Freizeit ist eine wichtige Grundlage für einen zukunfts- und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Nürnberg.
  • Seit langem fordern wir ein Gewerbeflächenkonzept.
  • Wir machen uns stark gegen ein Wettbewerbsdumping durch Uber im Taxigewerbe.

Nürnberg ist eine der sichersten Großstädte Deutschlands

  • Unser Sicherheitspakt sorgt dafür, dass Polizei und Sozialbehörden an einem Strang ziehen.
  • Seit Dezember 2018 ist ein kommunaler Außendienst für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit ab im Einsatz unterwegs zur besseren Durchsetzung städtischer Rechtsvorschriften und als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger.
  • Wir haben die Kommunale Verkehrsüberwachung auf Langwasser-Nord, Eberhardshof und Doos, Ziegelstein und Schweinau ausgeweitet.
  • Wir haben die Königstorpassage und das Areal rund um den Hauptbahnhof sicherer gemacht durch Alkoholverbot, hellere Gestaltung, Polizeikontrollen und mehr Streetworking-Angebote.
  • Ein von uns erarbeitetes Konzept verhindert die Neuansiedlung von Spielhallen in den Stadtteilen und wir kämpfen im Stadtrat auch für mehr Handhabe gegen Wettbüros und bestehende Spielhallen.
  • Wir haben uns für eine Videoüberwachung mit Augenmaß in den U-Bahnhöfen und Verteilergeschossen eingesetzt.
  • Die über 5.000 öffentlichen Papierkörbe in der Stadt werden laufend geleert. Ein Pilotprojekt für größere Abfalleimer mit integrierter Müllpresse in der Innenstadt läuft.
  • Trotzdem hat Nürnberg die günstigsten Müllgebühren in Deutschland. Grund: Wir haben uns erfolgreich gegen die CSU durchgesetzt und die Müllverbrennungsanlage nicht privatisiert!
  • Wir haben inzwischen vier vollautomatische Litfaßsäulen-Toiletten in die Stadt gebracht.
  • Seit 2016 gilt auf Nürnbergs Spielplätzen ein Rauchverbot, Verstöße können mit bis zu 2.500 Euro geahndet werden.

Intelligent vernetzte Mobilität hat bei uns Vorfahrt

  • Wir haben die Straßenbahnlinie 4 bis „Am Wegfeld“ ausgebaut.
  • Die Stadt-Umlandbahn nach Erlangen kommt.
  • Wir haben die U-Bahn-Linie U3 bis Nordring verlängert und lassen sie derzeit bis nach Kleinreuth und Gebersdorf ausbauen.
  • Wir haben ein Studententicket eingeführt, Schüler fahren günstiger mit Bus und Bahn.
  • Mit dem Job-Ticket sind schon jetzt Verkehrsteilnehmer ab 9 Uhr für etwas mehr als 1 Euro pro Tag mit dem Jahresabo unterwegs.
  • Machbarkeitsstudien zum elektronischen Ticket kommen.
  • Die VAG betreibt erfolgreiche ein Radleihsystem, jetzt noch bequemer und mit Freiminuten für Abonnenten.
    30 Mobilitätsstationen vernetzen ÖPNV intelligent mit Carsharing und Leihfahrrädern.
  • Wir haben den runden Tisch für Radwege etabliert, den Radwegeetat verdoppelt und 13 neue Fahrradstraßen beschlossen. Diese werden derzeit umgesetzt.
  • Für mehr Sicherheit haben wir angefangen, unsere Radwege rot einzufärben.
  • Derzeit entsteht das erste Fahrradparkhaus in der Stadt. Hinter dem Bahnhof finden ab März 2020 mehr als 400 Fahrräder, zwei Servicestationen zum Selberreparieren sowie Stellflächen für Lasten und Liegerädern Platz.
  • Die Planungen für zwei Radschnellverbindungen nach Erlangen und in den Landkreis Fürth laufen auf Hochtouren.
  • Wir planen größerer Neubauvorhaben z.B. an der neuen Brunecker oder auf dem AEG-Nordareal mit Blick auf autoarme Quartiere.
  • In der Stadt gibt es 60 E-Ladesäulen mit Ökostrom, 500 im Verbund der N-Ergie.
  • Im Stadtverkehr sind sieben E-Bussen der VAG bereits unterwegs. Die E-Flotte wird sukzessive ausgebaut.

Nürnberg ist schon heute eine der nachhaltigsten Großstädte Deutschlands

  • Nürnberg wurde 2016 als nachhaltigste Großstadt Deutschlands ausgezeichnet.
  • Unsere städtischen Gebäude beziehen bereits heute 100% Ökostrom.
  • Das Heizkraftwerk Sandreuth der städtischen Tochter N-Ergie vermeidet schon jetzt 200.000 Tonnen CO2 jährlich im Vergleich zu einem Kohlekraftwerk.
  • Mit dem Masterplan Freiraum haben wir 5,5 Mio. Euro für mehr Grün in der Stadt gesteckt.
  • In Nürnberg gibt es seit Oktober 2014 einen Klimaschutzbeauftragten. Er begleitet die kurz-, mittel- und langfristigen Klimaschutzmaßnahmen in den fünf Bereichen Energieerzeugung, energieeffiziente Gebäude, klimafreundlicher Verkehr und Stadtverwaltung/Tochterunternehmen.
  • Wir haben einen, langfristig angelegten Klimafahrplan für die Stadt beschlossen, der aufzeigt, mit welchen konkreten Maßnahmen 90% (gegenüber dem Basisjahr 1990) der CO2-Emissionen bis 2050 reduziert werden können. Er umfasst die  einzelnen Bereiche Wirtschaft, private Haushalte, Gebäude, Verkehr und Energieerzeugung. Derzeit wird er überarbeitet.
  • Mit dem CO2-Monitoring der Stadt können die Zielvorgaben überprüft werden.
  • Das Programm KEiM (Keep Energy in Mind) ist das jährliche Energie- und Wassersparprogramm für Nürnberger Schulen. Durch das Programm werden Schulen dazu motiviert, sich aktiv für den Klimaschutz einzusetzen, indem sie Energie und Wasser im Schulgebäude sparen.
  • Seit 2008 unterstützen die Energieberaterinnen und Energieberater Leistungsempfangende sowie Geringverdienende dahingehend, Kosten für Strom, Heizung und Warmwasser zu sparen.
  • Die wbg Nürnberg GmbH besitzt ca. 18.000 Mietwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche, die ca. 10 % der Nürnberger Wohnfläche entspricht. Von den Gebäuden der wbg ist ein großer Anteil bereits energetisch modernisiert oder teilsaniert. Die CO2-Emmissionen konnten in Folge bis 2012 gegenüber dem Ausgangswert von 1990 um fast 70 % reduziert werden.
  • Wir haben uns für ein umfassendes Baumpatenprogramm stark gemacht: Zwischen 2009 und 2018 hat sich die Zahl der aktiven Baumpaten beinahe verdoppelt. m Frühjahr 2019 gab es 1.100 Baumpaten.
  • In den letzten Jahren wurden immer deutlich mehr Straßenbäume gepflanzt als gefällt. Ausnahmen bildeten die Jahre 2009 und 2018 (Spätfolgen des Hitzesommers 2015). Zusätzlich verschönern mobile Bäume das Stadtbild.
  • Die Baumbewässerung wurde in den letzten Jahren in wahnsinnigen Tempo ausgebaut: 1/3 der Bäume in Nürnberg werden im Sommer gegossen. Es gibt ein Pilotprogramm zur Gewinnung von ehrenamtlichen Wässerpaten und ein Pilotprojekt, um Bäume mit einem in den Baumscheiben integrierten Wässerungssystem zu bewässern. Beides soll im Erfolgsfall ausgeweitet werden.
  • Künftig wird bei Plätzen wie z.B. beim Nelson-Mandela-Platz eine leichte Schräge bei der Anlage mitgedacht, diese dient als Wasserspeicher für die Bäume.
  • Dank uns konnten wertvolle Waldflächen beim Hafen, beim Flughafen und beim Gewerbepark Nürnberg-Feucht-Wendelstein als solche erhalten bleiben. Die Ausweitung der Gewerbegebiete bzw. eine Autobahnanbindung lehnen wir an diesen Stellen weiterhin ab.
  • Wir pflanzen 650.000 Blumenzwiebeln in Nürnberg jährlich und haben fest vor, die Zahl auf 1 Mio. zu steigern.
  • Es gibt keinen Glyphosat-Einsatz bei der Stadt.
  • Wir haben eine konzertierte Biodiversitätsstrategie und Projekte für mehr Artenvielfalt gestartet. So werden jetzt Blühstreifen angelegt und es wird nur noch zweimal im Jahr gemäht.
  • Wir haben das Pegnitztal-Ost als neues Naturschutzgebiet ausgewiesen.
  • Am Wöhrder See entstand durch Zusammenarbeit von Stadt und Land eine neue Perle der Naherholung mitten in der Stadt. Mit der Umweltstation direkt im Wöhrder See wird ein wichtiges Projekt zur Umweltbildung für Kinder und Jugendliche realisiert.
  • Wir haben die Pegnitz wieder erlebbar gemacht mit Zugängen zum Wasser, Terrassen und Grünanlage, u.a. umgesetzt an der Insel Schütt, dem Wöhrder See und dem Kontumazgarten. Geplant sind solche Projekte auch für Muggenhof und am Nägeleinsplatz.
  • Wir haben die Brunnenetat erhöht, damit bald wieder alle Brunnen in der Stadt sprudeln.
  • Wir haben den Stadtpark und den Kontumazgarten saniert und den Archivpark aufgewertet und wir schaffen neue Parks z.B. am Nelson-Mandela-Platz, in Eberhardshof am Quellegelände, im neuen Stadtteil Brunecker Straße und in Wetzendorf.
  • Pocketparks an der Christuskirche oder Nonnengasse, Stadtgärten und Hofgärtchen bilden kleine grüne Inseln in der Großstadt.
  • Im Quellepark wird es auch Obstbäume geben. Diese werden von Paten betreut.
  • Wir machen schon bestehende Parks schöner: Der Cramer-Klett-Park, der Westpark, Rechenbergpark, der Jamnitzer Platz und der Marie-Juchaz-Park werden zumeist mit Bürgerbeteiligung neugestaltet.
  • Wir haben Nürnberg zur Biometropole, zum europaweiten Kompetenzzentrum für die Bio-Branche gemacht: Die Zahl der bio-zertifizierten Betriebe stieg von 1.533 im Jahr 2007 auf 2.412 Betriebe (um 58%). Im Stadtgebiet liegt der Anteil der Bio-Betriebe bei 20%. Sie haben sich unter dem Namen “Bio-Macher” seit 2016 als gemeinsame Marke z.B. für Messeauftritte zusammengeschlossen. Es wird angestrebt diesen Anteil bis 2025 auf 25 und bis 2030 auf 30% zu steigern. Außerdem ist die BioFach die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel.
  • Bei den städtischen Kitas liegt der Anteil des Bio-Essens bei 75%. Bis 2026 soll der Anteil auf 90% steigen. Bei den Schulen liegt der Anteil derzeit im Bereich von 20%, hier soll er bis 2026 auf 50% steigen.
  • Wir schaffen neue Kleingärten: 160 neue Kleingärten für Nürnberg sind beschlossene Sache.
  • Wir haben ein Pilotprojekt zur Dach- und Fassadenbegrünung in der Südstadt angestoßen.
  • Wir stellen die VAG-Busflotte mittelfristig auf E-Busse um. Sieben VAG-Busse sind bereits E-Busse, weitere sollen folgen.
  • In Langwasser und Klingenhof gingt ein modernes Kraft-Wärme-Kopplungskraftwerk ans Netz
  • In den letzten Jahren gab es einen starken Anstieg der erneuerbaren Energien bei der N-Ergie (ca. 50.000 Einspeiser im Netzgebiet). Die N-Ergie hat bereits über 100 E-Pkw im Einsatz, Ziel ist die Umstellung aller N-Ergie-PKWs auf Elektromobilität.
  • Das Modellprojekt zur Paket- bzw. Lastenlieferung per Fahrrad, das die Stadt unterstütz hat, ist ein voller Erfolg. Inzwischen sieht man immer mehr Paketdienste per Rad in den dicht bebauten Stadtteilen ausliefern.
  • Dank Klimafahrplan, Lärmaktionsplan und Luftreinhalteplan haben wir die Grundlage für mehr Lebensqualität und gesundes Leben in der Stadt geschaffen. Ein Ergebnis: Feinstaub und Stickoxide gehen zurück, das Lärmminderungsprojekt in der Südstadt mit Tempo 30 ist erfolgreich.

Unsere Stadt ist lebens- und liebenswert dank Sport, Spiel und Spaß

  • Wir haben das neue Langwasserbad für Familien und Sportler eröffnet. Damit stehen in Nürnberg vier städtisch betriebene Hallenbäder in verschiedenen Stadtteilen zur Verfügung. Im Sommer laden drei städtische Freibäder, u.a. das renovierte Westbad zur Abkühlung ein.
  • Am Wöhrder See sind eine öffentliche Badestelle und ein wahrliches Naherholungsparadies mit Wasserspielplatz etc. entstanden.
  •  Auf 16 Aktivspielplätzen in Nürnberg können Kinder unter Anleitung toben, spielen, sägen, hämmern, Hütten bauen, auf Bäume kraxeln, gärtnern, Tiere betreuen, Feuer machen, gemeinsam kochen und essen. Dort gibt es auch Kunst- und Theaterprojekte, Gruppen, Musik- und Sportangebote, Übernachtungen am Platz, Ferienfahrten und viele andere tolle Angebote.
  • Es gibt sieben öffentliche Bewegungsparks an der frischen Luft, z. B. am Wöhrder See, in Langwasser oder im Pegnitztal-West.
  • Wir haben die Zuschüsse für Investitionen von Sportvereinen auf 1,1 Mio. Euro verdoppelt und einen Sonderzuschuss für nachhaltige Entwicklung von Vereinen gegründet. Dadurch stehen dem Sport noch einmal 190.000 Euro mehr zur Verfügung.
  • Wir haben 30 neue Sporthalleneinheiten in den letzten 12 Jahren geschaffen 24 weitere Sporthalleinheiten haben wir in den nächsten zehn Jahren fest geplant.
  • Es gibt in Nürnberg insgesamt 113 städtische Sporthallen an insgesamt 83 Schulen bzw. Standorten, die vom städtischen SportService vermietet werden. Dazu kommen 2 Mehrzweckhallen in Großgründlach, die direkt vom Bürgeramt Nord vermietet werden (Stand November 2018).
  • Wir haben die Sportplätze an der Deutschherrnwiese (Fußball und Leichtathletik) saniert.
  • Wir haben ein neues Taekwondo-Zentrum unterstützt und stehen hinter den Planungen für ein Kletterzentrum mit BMX-Outdoor-Bereich.
  • Wir haben die Surferwelle auf den Weg gebracht und finanziell unterstützt.
  • Wir lassen das Volksbad wieder auferstehen.
  • Zudem kommt eine neue Ballsporthalle im Herbst 2020.
  • Der Tiergarten Nürnberg ist mit seinen 6,5 Hektar einer der größten Landschaftszoos der Republik und zieht damit viele Menschen aus Nah und Fern an. Mit dem Manati- und dem Wüstenhaus wurden neue zukunftsweisende Projekte realisiert.
  • Mit dem Projekt Seepferdchen lernen mehr Kinder Schwimmen.
  • Wir stehen im engen, regen Austausch mit Ehrenamtlichen, Vereinen und Verbänden.