Was Victor Strogies bewegt

 „Wir müssen die Ungleichheit beseitigen, die die Freiheit einschränkt. Menschen müssen frei entscheiden können, was sie möchten und genug zum Leben haben.“

Victor Strogies ist 39 und ein echter Nürnberger Junge. Er besuchte die Montessori-Grundschule und im Anschluss das Dürer- und Melanchthon-Gymnasium. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaft und Politologie/ Soziologie/ Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Heute lehrt er an der Technischen Hochschule Nürnberg und arbeitet als Rechtsanwalt.

Er engagiert sich für Menschen mit psychischen Problemen, ist im Bürgerverein und beim VDK aktiv, AWO und Verdi-Mitglied und arbeitet als Rettungsschwimmer. Seinen Urlaub verbringt er am liebsten auf Reisen. Er schwimmt, spielt Fußball und macht Aikido beim Post-SV. Wandern, Bergsteigen, Langlauf, seine Katze und der Club sind weitere Hobbys. 

Politik, die sich an den Bürgern orientiert

In der Stadtpolitik ist Victor Strogies wichtig, dass sie sich an den Wünschen der Bürger orientiert. „Alle Bürger müssen bei Entscheidung einbezogen werden, die sie betreffen“, sagt er.

 

  • Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum in einer lebenswerten Umgebung. Geschäfte, Parkplätze und Grün dürfen nicht zu kurz kommen.
  • Es gilt Radwege auszubauen, Fußgänger mehr Raum zu geben und die Pendler zu überzeugen mit Bus und Bahn zu fahren.
  • Umweltpolitik darf nicht auf Kosten der Menschen gehen, die sich nicht alles leisten können. Sozial-, Bildungs- und Umweltpolitik dürfen nicht nach Kassenlage gemacht werden. Wer hier spart gefährdet die Zukunft unserer Kinder!

Wissenswertes

KONTAKT

Bärenschanzstraße 7
90429 Nürnberg
Tel. 0911/2874689
brehm2020.de/victor.strogies
vs@spd-nuernberg.de

 

WERDEGANG

Jahrgang: 1980
Beruf: Rechtsanwalt, Jurist/Politikwissenschaftler
Ortsverein: St.Leonhard-Schweinau 

ZIELE UND FORDERUNGEN
  • Bus und Bahn müssen einfacher, günstiger und pünktlicher werden (rund um die Uhr)
  • Parkplätze für Anwohner*innen statt für Einpendler*innen
  • Mehr Grün in der Kernstadt und mehr bezahlbarer Wohnraum in der Gesamtstadt
  • Mehr Raum für Fussgänger*innen und Fahrradfahrer*innen Eine bürokratiefreie und auf den Bürgerwillen ausgerichtete Stadtverwaltung (auch online)
  • Wiedereröffnung des Volksbads