Was Martina Borgendale antreibt

Ich bin 40 Jahre alt und lebe in Nürnberg Langwasser. In der SPD bin ich seit 2013, seit 2014 in Langwasser stellvertretende Vorsitzende und seit 2017 im Vorstand der SPD Nürnberg.

Meine berufliche Heimat ist in der Südstadt, wo ich als Realschullehrerin für Wirtschaft und Erdkunde an einer Ganztagesschule unterrichte. Für mich ist es natürlich besonders wichtig, dass unsere Schulen finanziell gut ausgestattet sind und alle Schüler*innen in Nürnberg die bestmögliche Bildung erhalten.

Fast seit Beginn meiner beruflichen Tätigkeit engagiere ich mich als Personalrätin für die Arbeitnehmerrechte. Neben meiner Teilzeittätigkeit als Lehrerin arbeite ich für die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) als stellvertretende Landesvorsitzende. Als Gewerkschafterin ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass städtische Unternehmen nicht privatisiert werden sollen. 

 

Kitaplätze und nachhaltige Mobilität

Beruf und Familie sind für viele Frauen (und auch Männer) schwer zu vereinbaren. Deshalb unterstütze ich die Forderung von Thorsten Brehm nach 7.000 neuen Kitaplätzen. 

In Zeiten von Fridays For Future müssen wir alles tun, um möglichst viele Menschen zum Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu bewegen. Das 365-Euro-Jahresticket ist dazu genau richtig. 

Ich lebe sehr gerne in Nürnberg, da ich die zahlreichen Bildungsangebote und kulturellen Angebote zu schätzen weiß und stolz bin, dass die Stadt Nürnberg sich aktiv gegen Rechtsradikalismus engagiert. 

Wissenswertes

KONTAKT

Löwensteinstraße 74
90478 Nürnberg
brehm2020.de/martina.borgendale
mb@spd-nuernberg.de

WERDEGANG

Jahrgang: 1979
Beruf: Realschullehrerin
Sachgebiete: Schule, Soziales, Arbeit
Ortsverein: Langwasser
Aktivitäten und Mitgliedschaften: stv. Landesvorsitzende Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Forum Demokratische Linke der SPD, Arbeiter-Samariter-Bund Yacht-Club Nürnberg e.V.

ZIELE UND FORDERUNGEN
  • Milliarden für neue Schulen und 7.000 neue Kitaplätze
  • Mehr Freiraum für Nürnbergs Kulturszene
  • Keine Privatisierungen städtischer Unternehmen
  • Stärkung des Wissenschafts- und Forschungsstandorts
  • Bezahlbarer Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen