Was Ferdinand Ammon antreibt

„Wenn ich an die Zukunft denke, bin ich optimistisch, denn wir können noch so Vieles erreichen. Nürnberg ist eine tolle Stadt, aber vieles können wir noch besser. Wir, dass ist die solidarische, aber vor allem zukunftsorientierte und gestaltungsfreudige Stadtgemeinschaft. Wir, dass sind wir alle. Und ich möchte meinen Beitrag leisten. Deswegen bitte ich um Ihre, um deine, um eure Stimme.“

Nürnberg ist meine Wahlheimat. Seit inzwischen über drei Jahren wohne ich in dieser schönen Stadt. Und im Zuge meines Umzugs bin ich auch in die SPD eingetreten. Nürnberg und SPD – das passte für mich von Anfang an wie die Faust aufs Auge. Ursprünglich stamme ich aus einer kleinen Gemeinde bei Ansbach. 

2015 habe ich erfolgreich mein Abitur am Gymnasium Carolinum Ansbach abgelegt. Bevor es aber ans Studieren ging, entschied ich mich für ein Jahr Auszeit, währenddessen ich jeweils ein halbes Jahr in einer Schule und ein halbes Jahr bei einem örtlichen Bauunternehmen arbeitete. Anschließend entschied ich mich für ein Studium der Politikwissenschaft und Ökonomie nach Nürnberg zu ziehen. 

Von der Landmaus und der Stadtmaus

Nürnberg bot und bietet zahlreiche Privilegien und Möglichkeiten, die ich vom Land so nicht kannte: Wie der Bus fährt hier ja mehr als dreimal am Tag und ich komme sogar auch nach 8 Uhr noch irgendwo hin?! Zum Telefonieren muss ich ja plötzlich gar nicht mehr die beste Stelle im Haus suchen, um überhaupt mal mehr als nur einen Balken Empfang zu haben! Wow, die Bordsteine werden hier ja nicht schon nach 7 Uhr abends hochgeklappt! 

Mein Leben außerhalb der Partei ist vor allem geprägt von meinem Tanzsport. Was auf manche altbacken und konservativ wirkt, ist für mich pure Leidenschaft. Standardtanz ist eine elegante, aber auch knallharte Disziplin. Manchmal sind es nur kleine Nuancen die in einem Wettbewerb über Sieg oder Niederlage entscheiden. Ehrgeiz, Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen sind unabdingbar. Ein bisschen wie auch in der Politik. 

Von den großen Themen zu den kleinen Schritten


Seit inzwischen 3 Jahren bin ich nun bei der SPD und den Jusos aktiv und gestalte mit, stehe für meine Überzeugungen ein, sowohl in der Partei als auch auf der Straße in zahlreichen Wahlkämpfen und übernehme Verantwortung in Form von Funktionen und Vorstandsmitgliedschaften. 

Zur SPD und den Jusos kam ich anfangs, weil ich über die „großen Themen“ reden wollte, für Grundwerte einstehen und auf der Straße Flagge zeigen. Aber je länger ich jetzt in Nürnberg wohne, desto klarer wurde für mich, dass große Veränderungen manchmal im Kleinen anfangen, dass es darum geht, die Situation und die Bedingungen in meiner Heimatstadt zu verändern.

Eine zusätzliche Parkbank hier, ein Kindergarten mit zusätzlichen Hortplätzen dort oder eine neue Buslinie in einem unerschlossenen Wohngebiet. All diese kleinen Dinge sind es aus welchen ein größerer Wandel entspringen kann. Sie sind die Saat aus denen eines Tages etwas großes Erwachsen kann. 

Lösungen für die alltäglichen Probleme der Menschen


In den Kommunen zeigt die SPD seit jeher, dass sie die alltäglichen Probleme der Menschen am besten lösen kann. Für mich heißt das vor allem eine kommunale Politik, welche dafür sorgt, dass jede*r es sich leisten kann, in unserer Stadt zu wohnen und nicht am Ende des Monats mehr als die Hälfte des Einkommens für die Miete draufgeht. Als solidarische Stadtgemeinschaft müssen wir, muss die SPD entschlossener gegen Zweckentfremdung und Spekulation mit Wohneigentum und Baugrund vorgehen und den kommunalen Bestand von Sozialwohnungen und genossenschaftlichem Wohnungsbau konsequent vorantreiben. 

Kostenlose Mobilität

Für mich heißt das auch, dass diejenigen die gerade dabei sind sich eine Zukunft aufzubauen, die in Schule, Lehre oder Studium stecken, nicht noch zusätzlich belastet werden, wenn sie mobil sein wollen. Und Mobilität ist zentral, sei es der Studierende der spontan für eine Hausarbeit noch einmal außerhalb der Vorlesungszeiten in die Bibliothek fahren muss oder der Azubi der vom einen Ende der Stadt ans andere zu seinem Lehrbetrieb pendelt. 

Wirtschaftsstandort, der Wohlstand für alle schafft


Kostenlose Mobilität für diese Gruppen ist eine Investition in die Zukunft unseres Nürnbergs. Denn Nürnberg braucht qualifizierte Fachkräfte. Wir brauchen kreative, ehrgeizige und zukunftsorientierte junge Menschen, die hier Handwerksbetriebe aufbauen, unsere Unternehmen voranbringen und so langfristig Nürnberg als Wirtschaftsstandort, der Wohlstand für alle Beteiligten schafft, sichert.

 

Wissenswertes

KONTAKT

Schwabacher Straße 78
90439 Nürnberg
Tel. 0911 4389620
brehm2020.de/ferdinand.ammon
fa@spd-nuernberg.de

WERDEGANG

Jahrgang: 1998
Beruf: Wissenschaftliche Hilfskraft, Student Politikwissenschaft/Ökonomie
Familienstand: ledig
Sachgebiete: Wohnen, Wirtschaft, ÖPNV
Ortsverein: St. Leonhard-Schweinau
Aktivitäten und Mitgliedschaften: Verdi, Junge Europäische Föderalisten, TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg e.V

ZIELE UND FORDERUNGEN
  • Bezahlbarer Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen
  • Keine Privatisierungen städtischer Unternehmen
  • Mehr Behördengänge auch per Mausklick