Was Anil Altun antreibt

„Ihre Stimme für mich ist eine Stimme für die Jugend und die Südstadt!“

Ich bin geboren und aufgewachsen in der Südstadt, ich schätze die Stärken der Südstadt und kenne auch ihre Schwächen, teile das Gefühl der BürgerInnen hier und möchte den Kontakt in die unterschiedliche Szenen und Milieus in meinem Stadtteil vertiefen. Ich verbringe meine Freizeit am liebsten mit: Fahrrad fahren, schwimmen, Politik, mit Freunden rausgehen, Musik hören und gelegentlich schlecht singen, Zeitung lesen ebenso wie Serien schauen.

Warum Sie mich wählen sollten?


Dicke Bretter bohren und Durchhaltevermögen zeigen, das sind zwei der Eigenschaften, die mich auszeichnen. Ich möchte den Menschen intensiv zuhören, mich mit ihren Anliegen ehrlich auseinandersetzten und mich glaubwürdig dafür einsetzen bis diese umgesetzt sind. 

Ich stelle mir ein Nürnberg vor, in dem…

… ich mit dem Fahrrad ohne Probleme und über durchgängige Fahrradwege durch die saubere und grünere Südstadt zur Stadtratssitzung fahren kann. 

… meine kleine Cousine mir begeistert erzählt, wie gerne sie doch in die Schule geht, sich dort verstanden fühlt und Lust hat sich gemeinsam mit ihren FreundInnen, einzubringen.

… ich mit meiner stark sehbehinderten Mutter gemeinsam ohne große Anstrengungen zum Sub-Centrum Aufseßplatz fahre, dort mit ihr entspannt bei Sonnenschein Eis esse, plaudere und dabei den spielenden Kindern rund um den dort Wasserfontänen sprühenden Brunnen zuschauen kann und direkt im Anschluss daran, im danebenstehendem neuen „Schocken“ Gebäude mit ihr shoppen gehe und die wichtigsten Einkäufe für den Haushalt erledige.

 

Deshalb sind meine Themen und Forderungen:

Bildung, Schule und Jugend

  • Milliarde für neue Schulen und 7000 neue Kindergartenplätze 
  • Mehr Partizipation von Jugendlichen in der Schule und der Stadtgesellschaft mit einem Stimmrecht und ein eigenes Budget für die Schülervertretung
  • Förderung von SchülerInnen mit Migrationshintergrund und Zuwanderungsgeschichte sowie mit Handicap und das Miteinander an gemeinsamen, integrativen Schulen
  • Ausbau der digitalen und innovativeren Schule
  • Entwicklung einer Anti-Mobbing-Kampagne
  • Besonderen Wert auf frühkindliche und außerschulische Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten legen
  • 365-Euro-Ticket für alleKostenloses Jugendticket für Schüler*innen, Azubis und Studierende
  • Selbstverwaltete Jugendhäuser unterstützen
  • Mehr Personal für Kinder- und Jugendarbeit
  • Bessere Betreuung an Schulen – Pädagogen und Psychologen
  • Nightliner auch unter der Woche
  • Eine Nacht-S-Bahn, die die Metropolregion auch beim Feiern verbindet
  • Abkehr vom System der Alkoholverbotszonen

Inklusion als Querschnittsaufgabe

  • Inklusion in der Arbeit, Bildung (Schule), im öffentlichen Raum/Verkehr und auch in der Freizeit und beim Wohnen
  • Sensibilisierung für das Thema, v.a. Inklusion in den Schulen
  • Stärkere Entlastung und Unterstützung der Angehörigen
  • Weiterer Ausbau der Barrierefreiheit in städtischen Einrichtungen: barrierefreie Erreichbarkeit von Bushaltestellen und barrierefreie Busse, hier müssen auch mehr und vor allem attraktivere Angebote geschaffen und an die Menschen aktiv herangetragen werden
  • Mehr Behördengänge auch per Mausklick

Integration als wechselseitiger und dynamischer Prozess, bei dem die Stadtgesellschaft und die MigrantInnen bereit sein müssen, sich anzupassen. 

  • Gesellschaftliche Teilhabe für alle: kommunales Wahlrecht für dauerhaft hier lebende MigrantInnen
  • Das eigene Aktivwerden dieser Menschen muss deutlich vereinfacht und gefördert, letztendlich anerkannt werden
  • Dafür sollte auch die Stadt die vielen verschiedenen Angebote vor allem bei den Sprachkursen zusammenführen und gebündelt zentral anbieten 

Südstadt-Entwicklung

Unsere vielfältige Südstadt verdient ein besseres Image! Ich möchte die Anstrengungen, die Südstadt wieder zu dem lebenswerten, kinderfreundlichen und sauberen Ort zu machen, wie ich es aus meiner Kindheit in Erinnerung habe, tatkräftig unterstützen. Dabei will ich die Prozesse am Aufseßplatz und beim ehemaligem „Schocken“, sowie die Entwicklungen im Gibitzenhof-Stadterneuerungsgebiet aktiv begleiten. Der Aufseßplatz soll wieder zu dem Subzentrum werden, was es früher mal war. Dazu sind notwendig:

  • Ein Ausbau der Fahrrad und Fußgängerwege
  • Mehr Grün im Stadtteil- sorgt für eine bessere Atmosphäre  
  • Gute Bedingungen und Anreize für den lokalen Handel und die Wirtschaft

 

Wissenswertes

KONTAKT

Speyererstr, 42
90443 Nürnberg
Tel. 01742059306
brehm2020.de/anil.altun
aa@spd-nuernberg.de

WERDEGANG

Jahrgang: 2000
Beruf: Student
Sachgebiete: Bildung und Schule aus der Jugend-Sicht, Südstadt-Entwicklung, Inklusion als Querschnittsaufgabe
Ortsverein: SPD in der Südstadt- Ortsverein Gibitzenhof-Steinbühl
Aktivitäten und Mitgliedschaften: Stadt- Schülervertretung Nürnberg (ehemaliger erster Stadtschülersprecher Nürnbergs), Mitglied im Jugendbündnis Nürnberg, Alevitische Gemeinde

ZIELE UND FORDERUNGEN
  • Milliarden für neue Schulen und 7000 neue Kindergärtenplätze
  • Lebenswertere, kinderfreundlichere und sauberere Südstadt!
  • 365-Euro Ticket für alle
  • Kostenloses Jugendticket für Schüler*innen, Azubis und Studierende
  • Eigenes Budget und Stimmrecht für die Schülervertretung